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Jedermanngiro 2008
Ergebnisse Festina Chrono Einzelzeitfahren 21,0km
| Rang | Klasse | Name | Team | Zeit | | 1. | 1. | Peceny Zdenek | Team Lightweight | 00:30:25,75 | | 10. | 3. | Lang Gottfried | Drahteselteam Salzkammergut | 00:31:54,53 | | 12. | 9. | Wieser Georg | Drahteselteam Salzkammergut | 00:32:15,70 | | 22. | 15. | Grafinger Manuel | Drahteselteam Salzkammergut | 00:33:29,14 | | 23. | 16. | Läpple Rudi | Drahteselteam Salzkammergut | 00:33:56,77 | | 27. | 18. | Preinerstorfer Hannes | Drahteselteam Salzkammergut | 00:34:53,47 |
Ergebnisse Giro di Festina 53,5km
| Rang | Name | Team | Zeit | | | 1. | Schörghofer Thomas | Siga Bikes/Bauzone | 01:20:44,00 | | | 3. | Lang Gottfried | Drahteselteam Salzkammergut | 01:20:44,00 | | | 7. | Wieser Georg | Drahteselteam Salzkammergut | 01:20:44,00 | | | 9. | Grafinger Manuel | Drahteselteam Salzkammergut | 01:20:44,00 | | | 12. | Läpple Rudi | Drahteselteam Salzkammergut | 01:20:44,00 | | | 27. | Preinerstorfer Hannes | Drahteselteam Salzkammergut | 01:33:22,00 | | | 29. | Wieser Johann | Drahteselteam Salzkammergut | 01:33:56,00 | |
Ergebnisse Gmundner Bergrennen 4,6km
| Rang | Klasse | Name | Team | Zeit | | 1. | 1. | Peceny Zdenek | Team Lightweight | 00:16:30,00 | | 6. | 4. | Grafinger Manuel | Drahteselteam Salzkammergut | 00:17:46,00 | | 9. | 7. | Wieser Goerg | Drahteselteam Salzkammergut | 00:18:18,00 | | 14. | 2. | Lang Gottfried | Drahteselteam Salzkammergut | 00:18:55,00 | | 25. | 15. | Wieser Johann | Drahteselteam Salzkammergut | 00:20:35,00 | | 31. | 20. | Preinerstorfer Hannes | Drahteselteam Salzkammergut | 00:22:39,00 |
Rennbericht Manuel
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Gmundnerberg-Bergrennen, Freitag, 25.04.08: 4,6 km ca. 400Hm
Es wurde von unten weg ziemlich Gas gegeben und die Lightweightfahrer machten gleich mal das Tempo. Bei der ersten richtigen Rampe waren sie dann schon dahin. Ich gab trotzdem Vollgas, wobei mein Puls bei 170 ziemlich stand. Fuhr mit 1-2 anderen an der Spitze des Feldes, das sich jedoch schon ziemlich in die Länge zog.Ich musste dann nochmals reißen lassen. Das Anfeueren meiner angereisten Freunde motivierte mich aber zum Dranbleiben. So konnte ich bei ca 3km einen wieder einholen, der 2. war zum Glück Ü40, so wurde ich 4. Im Ziel war ich kaputt - so muß es sein! Fahrzeit: 17min 46 sec
Rundstreckenrennen Schwanenstadt:
Sind den Kurs zum Aufwärmen mal abgefahren, es waren 5 Runden a 10,7km zu bewältigen, darin ein "Berg" mit 101 Hm, der nicht steil war.
Die Lightweight-Typen waren auch wieder am Start. Das Feld setzte sich sonst etwas anders zusammen als gestern. Es ging zuerst mal recht gemächlich los. Am Berg wurde dann mal leicht angetestet. Bergab musste man auf der 1,5m breiten Straße ziemlich aufpassen. Nach einer Kehre startete die Spitze die ersten Attacken. Durch den Rückenwind kam aber niemand weg. In der 2. Runde wurde gleich mal kräftig Gas gegeben, aber am Berg oben nicht durchgezogen, sodass wir weggekommen wären. Die ersten fielen jedoch hier hinten raus. Das Ganze hat sich dann noch 3x wiederholt, doch ließ der Kurs keine Ausreißversuche zu. So kam es nach der 5. Rund zu einem hektischen Positionskampf. Ich war schon beim ganzen Rennen immer zwischen 5. - 15. Position. Ich wollte mich an Schörgis Hinterrad klemmen, das hab ich aber in der Hektik wieder verloren. Doch plötzlich tauchte Rudi auf. Wie bestellt, dachte ich mir. Leider wurde er dann aber eingeklemmt, ich dagegen konnte an einem anderen Hinterrad zum Zielsprint, gemeinsam mit 30 anderen ansetzen. Ca. 150m vor dem Ziel wurde voll losgesprintet, Rückenwind, leicht bergab. Es war unglaublich schnell und ich kam laut Einlaufliste als 9. ins Ziel. Hätte hier durchaus ein 11er-Ritzel brauchen können, aber da mir ohnehin die Sprinterhaxen fehlen, hätten es wohl auch nix gebracht. Fahrzeit: 1h 20min
Einzelzeitfahren Pilsbach-Oberdorf: 21km
Ich fuhr mich gut ein und kam keine 2 Minuten vor meiner Startzeit zum Start, uups.
Schnell noch mal getrunken, runtergezählt und los gings! Ich beschleunigte sofort voll rauf und trieb den Puls auf 170. Schnell einen eher harten Gang gewählt, um nicht in die Versuchung zu kommen, nachzulassen - und voll rein gehämmert! Bis ich den Starter vor mir sah, dauerte es einige Zeit, sodass ich fast ungeduldig wurde, obwohl ich mich super fühlte! Erster Anstieg nach Ottnang: Sitzen geblieben, mit Rückenwind war der Berg kein Problem, Puls auf 174, Scheibe. Oben 2 Gänge rauf, raus aus dem Sattel und voll rein beschleunigt. Runter gings dann mit 53-12, Trittfrequenz ca. 100. Jetzt gings flach bis gruppiert dahin. Bei km 12 brannten schon die Beine, aber ich ließ nicht nach. Rein nach Atzbach musste ich mitten im Ort ein Auto überholen, die alte Dame hatte wohl das Gaspedal nicht gefunden. Rauf übers Hügerl und wieder wie zuletzt, 2 Gänge rauf, aus dem Sattel, volle Kanne! Plötzlich überholte mich so ein Wahnsinniger mit einer Zeitfahrmaschine, was mich kurz irritierte. Konnte ihm kein bisschen folgen. 2000m-Marke, 1000m-Marke: 175 Puls, 300m-Marke: aus dem Sattel: 53-13, Unterlenker, noch 10 sek. Ziel!!! Es war unglaublich hart, aber eine geile Strecke. Doch leider nur 15. Platz, ich bin eben kein Zeitfahrer!
Gesamtwertung Bauzone: 6. Platz. Gratulation an Gottfried (3.Platz Tageswertung Ü40) und Georg: 5. Platz Gesamtwertung U40 |
Rennbericht Rudi
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Jedermanngiro Tag 2 und 3
Da der Bauzonecup heuer für mich nicht Priorität hat, blieb ich dem Gmundnerbergrennen am Freitag gleich mal fern und verfolgte das Geschehen am Straßenrand. Davor gab es noch ein hartes Intervalltraining im Fitnessstudio ohne Rücksicht auf die Rennen morgen und übermorgen, da diese nur als Aufbautraining dienen.
Bin vorm Rennen noch auf Shoppingtour gewesen, darum ziemlich spät am Startort eingetroffen. 30 min. bis zum Start, also anmelden, umziehen, rad zusammenbauen, einfahren, pissen und gacksen. Geht sich normalerweise nicht aus.
Gott sei Dank wurde der Start, nachdem ich von Häusl raus kam, um 30 min. nach hinten verlegt. Somit stand einem Abfahren der Strecke, mit meinen Kollegen, auch nichts mehr im Wege.
Es waren 5 Runden zu 10,7 km und 101 hm zu absolvieren. Die Erste Runde war relativ zügig, aber kein Problem. Die Zweite war mit Schwierigkeiten verbunden. Beim Anstieg zum Ennsberg (ca. 400m) wurde ordentlich Tempo gemacht und ich hatte mächtig Mühe mitzufahren. Das Feld hat sich in die Länge gezogen und ich war am Ende. Es dauerte einige Kilometer bis ich wieder ganz aufschließen konnte. „Wenn die in der nächsten Runde wieder so rauf fahren, dann bin ich weg“, hab ich mir gedacht. Gott sei Dank kam es anders und es wurde beim nächsten Anstieg wieder Läpple-freundlich gefahren. Für mich war’s dann klar, dass alles auf einen Sprint rausläuft. Ich hab mir Hoffnungen auf einen Spitzenplatz gemacht. Leider hatte ich keine optimale Ausgangsposition und dann noch ein zu langsames Hinterrad erwischt. Ich bin zu früh im Wind gestanden und am Ende ist mir das Pulver ausgegangen. Dennoch bin ich mit meiner Leistung zufrieden und gehe motiviert in die nächsten Rennen.
Am Sonntag war dann das abschließende EZF von Pilsbach nach Oberndorf bei Schwanenstadt.
21 km, 200 hm, hügelig und Wind von allen Seiten.
Zum Aufwärmen bin ich die 40 km von Ebensee zum Startort mit dem Rad gefahren, um so einen schönen Tag auch optimal zu nutzen. Während dem Rennen merkte ich die Anstrengungen der letzten Tage. Es war nicht mehr möglich. Deshalb ging ich nicht an die Grenzen. Deutlich wurde das Ganze als mich der Thomas Messner, der 2 min hinter mir gestartet war, überholt hat, da war ein ganz schöner Geschwindigkeitsunterschied.
Der letzte Kilometer stand dann bei mir ganz im Zeichen eines Radwandertages und ich rollte gemächlich ins Ziel.
Meine Leistung war nicht sehenswert dafür die Preise im Festzelt. 1 Paar Bratwürstl, 1 Radler und ein Stück Marmorkuchen, 7,80 Euronen!
Mit nicht einmal halb vollem Magen ging’s dann zur letzten Etappe, der Heimfahrt von Schwanenstadt, wiederum ca 50 km. |
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